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Jan Holthoff

Jan Holthoff

* 1977 und aufgewachsen in Duisburg

1997 – 2002

Studium der Rechtswissenschaften an der Heinrich-Heine-UniversitĂ€t DĂŒsseldorf; Schwerpunkte: Staatsrecht und Europarecht; Abschluss: 1. Staatsexamen und Diplom

2002 – 2006

Promotion zum Dr. iur bei Prof. R. Alexander Lorz (Lehrstuhl fĂŒr Europarecht, Heinrich-Heine-UniversitĂ€t DĂŒsseldorf, Hessischer Kultusminister) mit der interdisziplinĂ€ren, anthropologischen, philosophischen, kutursoziologischen und europarechtlichen Dissertation „Kulturraum Europa – Der Beitrag des Art. 151 EG-Vertrag zur BewĂ€ltigung kultureller Herausforderungen der Gegenwart“, Startband der Schriften zum Kunst- und Kulturrecht; Hrsg. u.a. Prof. Peter Lynen, (Kanzler der Staatlichen Kunstakademie DĂŒsseldorf, Leiter des Zentrums fĂŒr Internationales Kunstmanagement (CIAM), Hochschullehrer an der Hochschule fĂŒr Musik und Tanz Köln); erschienen in: Nomos Verlag, Baden-Baden (Deutschland); Dike Verlag, ZĂŒrich (Schweiz); facultas.wuv Verlag, Wien (Österreich)

2006 – 2008

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Bildung/Kultur am N.U.R.E.C.-Institute Duisburg e.V.: Leitung des grenzĂŒberschreitenden, deutsch-niederlĂ€ndischen „INTERREG III C“-Projektes „Knowledge Roadmap“ fĂŒr die Stadt Duisburg; Autor des Beitrages der Stadt Duisburg in der wissenschaftlichen Publikation „Knowledge Roadmap – CROSS- BORDER COOPERATION FOR KNOWLEDGE-BASED DEVELOPMENT: TOWARDS A ROADMAP“, Hrsg. EURICUR, Rotterdam 2007; Konzeptentwicklung zusammen mit der Integrationsbeauftragten der Stadt Duisburg fĂŒr das Projekt „Öffnung der Duisburger Kulturinstitutionen fĂŒr die Hochkultur der Zuwanderer“ im Rahmen von „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas“; Mitentwicklung zweier BeitrĂ€ge im Bereich Kreativwirtschaft zum Landeswettbewerb „Create.NRW“ im Rahmen der „Ziel-2“-Förderung; Mitarbeit bei der Organisation und DurchfĂŒhrung eines internationalen „URBACT“-Symposiums im Rahmen des Netzwerkes „Hous-Es“

2002 – 2008

Studium der Freien Kunst/Malerei an der Staatlichen Kunstakademie DĂŒsseldorf bei den Professoren Gerhard Merz, Helmut Federle und Herbert Brandl; Abschluss: Akademiebrief (Diplom) und Ernennung zum MeisterschĂŒler durch Herbert Brandl

2008 – 2010

Vorstandsmitglied und Kurator des Kunstverein Duisburg

2011 – 2013

Atelier in Bushwick, Brooklyn, NY, United States

2012

Mitarbeit an den Dreharbeiten des ZDF-Studio New York zur Dokumentation „New York fĂŒr Fortgeschrittene – Bushwick setzt sich in Szene“ in Bushwick, Brooklyn, NY, United States, zusammen mit Susanne Lingemann (ZDF); gesendet auf 3sat

2013

AteliergesprĂ€ch: Jan Holthoff im GesprĂ€ch mit Robin Wilkins (Deutsches Generalkonsulats New York), Bushwick, Brooklyn, NY, US; Veröffentlichung des Interviews auf der Website des Generalkonsulats germany.info – German Missions in the United States

2015

Gastvortrag „Die existentielle Dimension des kĂŒnstlerischen Aktes“ an der Kunsthochschule Mainz

seit 2020

Dozent fĂŒr Malerei und Graphik an der Freien Akademie fĂŒr Malerei und Graphik DĂŒsseldorf (FAfM)

2020

Gastdozent im Seminar „Experimentelle Maltechnik“ an der Hochschule der bildenden KĂŒnste Essen

Gastvortrag „Malerei zwischen Selbstreferentialität und inhaltlicher Aufladung“ an der Hochschule der bildenden KĂŒnste Essen

2021

Vortrag „Joseph Beuys verorten und in Europa weiterdenken“ im Rahmen der Aktion der Stadt DĂŒsseldorf „Europe in the City“; Rathaus der Stadt DĂŒsseldorf/GeschĂ€ftsstelle von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen; offizieller Beitrag des Beuysjahres 2021 unter der Schirmherrschaft des MinisterprĂ€sidenten des Landes NRW Armin Laschet

Gastgeber und Moderator des Symposiums „TNoA – The Nature of Abstraction“ im Rahmen der von Jan Holthoff kuratierten und organisierten gleichnamigen Gruppenausstellung; teilnehmende KĂŒnstler*innen: Laura Aberham, Ina Gerken, Sabine Tress, Jan Kolata, Max Frintrop, Becker Schmitz und Jan Holthoff, Kunstwerk Köln; zu den Ausstellungen/dem Symposium ist ein gleichnamiges Buch im Kerber Verlag erschienen

Jan Holthoff lebt und arbeitet in DĂŒsseldorf.

https://janholthoff.de/de/
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